Thursday, January 18th, 2018

Wir wissen, dass wir durch Geldspenden aus der Schweiz einigen Familien in den Notstandsgebieten direkt und unkompliziert helfen können.

Published on November 25, 2017 by   ·   No Comments

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unseren VerkäuferInnen schenken, damit sie es nach Somalia schicken können. Wir wissen, dass wir durch Geldspenden aus der Schweiz einigen Familien in den Notstandsgebieten direkt und unkompliziert helfen können. Zuerst dachte ich, dass wir nur eine einmalige Aktion daraus machen. Schnell kamen über 3000 Franken zusammen. Privat stockten wir die Spenden ein wenig auf und jeder Verkäufer erhielt mehrere hundert Franken, die sie nach Somalia transferierten. Unerwartet spendeten unsere LeserInnen weiterhin. Wir haben das intern besprochen und beschlossen weiter zu sammeln. Die Hilfe für Angehörige unserer somalischen VerkäuferInnen dauert solange, wie Menschen uns Geld schicken, damit wir es weiterleiten. Erweiterte die Spendemöglichkeiten Statt nur auf das Vereinskonto 87-220574- 6 zu überweisen, können Sie auch einfach ein oder mehrere Nötli in einen Umschlag stecken, plus einer kleinen Notiz für Somalia und das an die Redaktion schicken. Wir werden keine Dankesschreiben verschicken. Sie dürfen jedoch sicher sein, dass jeder Rappen weiter geleitet wird. Ohne irgendwelche Abzüge. Alles Geld, das Sie für Somalia spenden, wird in Somalia ankommen. Bei den Angehörigen unserer VerkäuferInnen. Eine weitere Möglichkeit in Somalia Gutes zu tun: www.swisso-kalmo.ch Dieser Verein Swisso Kalmo wird von ExilSomaliern und Schweizern gemeinsam geführt. Ihr Ziel ist die Führung und Finanzierung des Regionalspitals in Merka. Zudem bieten sie Schulunterricht für Mädchen und Knaben an. Diese Schulen wurden von der Schweizerin Vre Karrer gegründet. Nebst den permanenten Gesundheitseinrichtungen ist die Arbeit von Swisso Kalmo an Projekte gebunden, welche mit den Geldgebern (UN Organisationen und internationale NGO) jeweils für einen befristeten Zeitraum ausgehandelt werden. Swisso Kalmo ist vor Ort präsent Im April 2017 bot ein mobiles Team in einem Flüchtlingslager Impfungen an. Zusätzlich erhielten die Mütter ein Noternährungspaket für ihre Kinder. Obwohl der Verein Swisso Kalmo Gelder von der DEZA erhält, sind sie weiterhin auf Spenden und GönnerInnen angewiesen. Spendenkonto von Swisso Kalmo: St. Galler Kantonalbank, 9435 Heerbrugg Kto-Nr. 2355.3301.9118 IBAN CH50 0078 1235 5330 1911 8 8 TAXI Nr. 148 In Somalia ist es genauso heiss. Doch Wasser, Lebensmittel und Schutz sind knapp. Die Hilfe aus dem Westen schleppt. Gelder werden gesprochen, aber ob diese dann auch bezahlt und in die richtigen Kanäle geleitet werden, sind noch offene Fragen. Das türkische Rote Kreuz bringt Wasser nach Somalia. Nicht nur dafür erhielt der türkische Staat das Recht militärisch notwendige Infrastrukturen zu bauen. Bereits jetzt ist der neue Hafen von Mogadishu in türkischer Hand. Der neu gebaute Flughafen und das modernste Spital Somalias gehört ebenfalls den Türken. Während die Menschen fliehen, verhungern und verdursten, wurden in Somaliland millionenschwere Verträge mit Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten abgeschlossen. Angeblich soll der Terrorismus bekämpft werden. Arbeitsplätze sollen entstehen. Eine Firma aus Dubai kümmert sich um die Fertigstellung des Flughafens von Berbera. Im Gegenzug dürfen von dort aus Flugzeuge der Vereinigten Arabischen Emirate und ihrer militärischen Verbündeten landen und starten. Auch die Armee von Somaliland wird neu durch die Vereinigten Arabischen Emirate ausgebildet. Der Jemen ist nicht mal 150 Kilometer entfernt. Auf Seiten der Saudis bomben: Ägypten, Bahrain, Katar, Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate, Jordanien, Marokko, Sudan und Senegal. Die USA, Frankreich und Grossbritannien beteiligen sich mit logistischen Mitteln. Die Bevölkerung Jemens krepiert. Entweder durch Bomben oder durch Verhungern, Verdursten. Es ist ungeheuerlich was dort geschieht. In Somalia kann geholfen werden Wir haben uns vor einiger Zeit entschlossen direkte Hilfe zu leisten. In unserem Verkaufsteam arbeiten über ein Dutzend Menschen die aus Somalia geflohen sind. Sie alle haben den Ausweis F. Damit dürfen sie solange in der Schweiz bleiben, bis in ihrem Heimatland ein Leben wieder möglich ist. … Die meisten mussten ihre Familien zurück lassen. In Somalia, teils in den Flüchtlingslagern benachbarter Länder, sitzen Frauen und Kinder, Kranke und Betagte fest. Sie alle Hilfe für Somalia m

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